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Bayrisch wilde Tattoos

Die stylischen Klamotten und Accessoires mit dem Totenkopf aus Breze und zwei gekreuzten Weißwürsten sind längst kein Geheimtipp mehr. 2015 gegründet, sind die selbst entworfenen Produkte in allen Altersgruppen heißbegehrten. Auf direktem Weg zur Steinernen Brücke, in der Brückstraße, lockt „Bayrisch Wild“ nicht nur die Einheimischen. Auch viele Touristen sind begeistert von den ausgefallenen Liebesbekundungen an Regensburg und den Freistaat und nehmen sich sämtliche Artikel gern als Erinnerungen oder Geschenke mit.

Dabei fing alles mit einer Schnapsidee an: „Der etwas in die Jahre gekommenen Trachtenmode wollten wir einfach einen ordentlichen Frischkick verpassen und Mode machen, die zwar Bezug zur Tradition hat, aber dennoch den jugendlichen Ansprüchen unserer Zeit genügt“, erzählt Sandra Helgath. Zusammen mit  Rüdiger Hanl entwirft sie  Unterwäsche, T-Shirts oder die passenden Spielkarten. Das Weißbierglas mit passendem Bierdeckel oder ein schicker Rucksack, bei „Bayrisch Wild“ gibt es so gut wie alles.



Das bayrisch wilde Imperium wächst weiter
Das klingt nach ordentlich Power. Und die wird ab sofort potenziert. Denn der coole Verkaufsladen bekommt sozusagen einen Aufsatz, einen Aufbau. Der Bruder von Sandra Helgath bezieht die Etage über dem Ladengeschäft, wo er ein Tattoostudio frisch eröffnet hat. Irgendwie passend zu den witzigen Motiven der Printartikel aus der unteren Ebene. Das scheint sich perfekt zu ergänzen.

Einmal quer durch den Laden, einige Stufen hinauf und schon ist man in Mikes Wohnzimmer, wie er es selbst bezeichnet. Seit 25 Jahren ist der gelernte Kirchenmaler bereits als Tätowierer tätig. Vor 20 Jahren eröffnete er in Schwandorf sein eigenes Studio. Doch im Sinne des bayrisch wilden Imperiums zog es ihn nun in die Domstadt.

„Jeder hat ein Tattoo verdient, das individuell zu ihm passt“, erklärt Mike seinen persönlichen Anspruch. Sein Spezialgebiet: Custom Works. Also individuell für den Kunden gestaltete Motive. Da müsse man dann zwar etwas mehr Zeit in ein ausführliches Gespräch investiert werden, „dafür hat man dann halt ein Unikat“, so Mike. In seinem Tattoowohnzimmer über dem Bekleidungsladen seiner Schwester möchte der Künstler auch eine angenehme persönliche Atmosphäre schaffen. Ein wenig Gemütlichkeit darf es schon sein. Das schaffe auch gleich einen entspannteren Umgang, was wichtig für die Arbeit mit dem Kunden sei.

Ob Mandalatribals, Neotraditional, Portraits oder Schaltpläne im Star Wars Stil –fast alles sei möglich. Dennoch nehme er sich auch das Recht hin und wieder aus der eigenen Erfahrung heraus zu beraten. „Ich will hier keine Schnellabfertigung haben, sondern wirklich gemeinsam das optimale Ergebnis erzielen.“ Da kann dann schon mal ein ganzer Tag vom ersten Skizzenstrich bis zum letzten Nadelstich vergehen. Und der Kunde hat dafür ein echtes Kunstwerk to go.




Bayerisch Wild // Mutabor Tattoo
Goldene-Bären-Str.12
www.mutabortattoo.de
0941/59976830
mike@mutabortattoo.de

News von: _mb, 19.08.2019

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