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Ist CBD-Öl wirklich unbedenklich?

Bildquelle: Julie Forbes

Es wird derzeit viel über CBD berichtet. Diese Substanz, die genauso wie das süchtig machende THC aus Hanf gewonnen wird, jedoch laut einiger Studien als unbedenklich zu bewerten ist. Daher sind Präparate, die CBD enthalten inzwischen auch in Deutschland frei verkäuflich. Sie sind noch nicht einmal rezeptpflichtig, da sie nicht als Arzneimittel, sondern als Nahrungsergänzungsmittel gelten. Nun ist natürlich jedem Menschen bekannt, dass auch rezeptfreie Mittel bei falscher Dosierung Schäden im Körper anrichten können. Wie das beim CBD-Öl ist, wird später noch näher beschrieben. Zunächst wollen wir über die mögliche gesundheitsfördernde Wirkung vom Cannabidiol berichten.

Die Herstellung von CBD

Die Substanz wird aus den Blüten von Hanfpflanzen hergestellt. Der Herstellungsprozess ist sehr aufwendig, weil sämtliche Anteile vom verbotenen THC herausgefiltert werden müssen. Dann bleibt das reine Cannabidiol übrig, das zur Behandlung verschiedener körperlicher Probleme eingesetzt werden kann.

Da die Herstellung sehr aufwendig und energieintensiv ist, entstehen auch hohe Kosten. Diese schlagen sich dann auch auf das Endprodukt nieder. Die Kosten für das CBD-Öl können zwar als Nachteil angesehen werden. Im Vergleich zu anderen Schmerz- und Beruhigungsmitteln, die frei verkäuflich sind, liegen sie jedoch in einem niedrigen Bereich.

Bei welchen gesundheitlichen Beschwerden hilft es eigentlich?

Da das CBD-Öl an entscheidenden Knotenpunkten im menschlichen Nervensystem andockt, kann sie bei unzähligen verschiedenen gesundheitlichen Problemen helfen. Eine gute Wirkung wird dem CBD-Öl bei den folgenden Beschwerden nachgesagt:

•    Schmerzen aller Art
•    Innere Unruhe
•    Prüfungsängste
•    Schlafstörungen
•    Verdauungsprobleme

Es sind jedoch noch weitere gesundheitliche Beschwerden bekannt, bei denen diese Substanz hervorragende Wirkungen zeigen kann.

Wo ist CBD-Öl erhältlich?

Da es sich bei CBD-Öl nicht um ein Medikament handelt, braucht es auch nicht in einer Apotheke erworben zu werden. Aus rechtlicher Sicht handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel und kann daher von jedem Shop angeboten werden. Beispielsweise gibt es bei Cibdol eine umfangreiche Auswahl an verschiedenen Präparaten. Die Öle sind in unterschiedlichen Konzentrationen erhältlich.

Es wird empfohlen, zu Beginn mit einer geringen Konzentration zu arbeiten. Es ist zwar wissenschaftlich ganz genau bekannt, welche Vorgänge im Körper durch CBD ausgelöst oder beeinflusst werden, aber welche Menge bei welchen Beschwerden hilft, kann nicht festgelegt werden. Es hängt im hohen Maße von der Konstitution des Körpers ab. Ein großer kräftig gebauter Mensch verfügt über eine große Körpermasse und benötigt deshalb eine höhere Konzentration als ein kleiner schmächtiger Mensch. Zudem funktioniert der Stoffwechsel nicht bei allen Menschen gleich. Deshalb sollte jeder die Therapie langsam beginnen und sich allmählich an das erforderliche Maß herantasten.

Kann jeder Mensch CBD-Öl einnehmen?

Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten sind nicht bekannt oder noch nicht ausreichend erforscht. Vorsicht ist jedoch immer dann geboten, wenn die betroffene Person bereits in ärztlicher Behandlung ist. Werden bereits andere Medikamente eingenommen, sollte auf jeden Fall Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden. Da es sich beim CBD-Öl um kein Medikament handelt, wird es auch nicht auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hin überprüft. Daher besteht die Möglichkeit, dass es andere Medikamente in der Wirksamkeit beeinträchtigen könnte. Der behandelnde Arzt kann jedoch entscheiden, ob Probleme auftreten könnten oder nicht.

Welche Menge an CBD-Öl sollte eingenommen werden?

Jeder, der seine Beschwerden mit CBD-Öl lindern möchte, will auch gerne wissen, welche Menge an CBD-Öl er einnehmen kann oder sollte. Ein junger Mensch, der noch total fit ist, verträgt sicherlich eine deutlich höhere Dosis als ein älterer Mensch mit gestörtem Stoffwechsel. Deshalb ist es auch bezüglich der täglichen Höchstmenge empfehlenswert, den Rat des behandelnden Arztes einzuholen. Er kennt seine Patienten am besten und weiß, was er ihnen geben oder verweigern sollte. Bisher sind aber keine Fälle von Erkrankungen oder Ähnlichem aufgrund einer Überdosis bekannt.

CBD-Öl ist ein wirksames Mittel zur Linderung unterschiedlicher Beschwerden. Da es sich nicht um ein Medikament, sondern um ein Nahrungsergänzungsmittel handelt, ist es frei verkäuflich und kann von jedem erworben werden. Obwohl CBD aus der Hanfpflanze gewonnen wird, hat es rein gar nichts mit der unter das Betäubungsmittelgesetz fallende THC zu tun. Es besteht keine Suchtgefahr und gesundheitliche Folgeschäden sind bei der Anwendung bisher nicht aufgetreten.

 

News von: Jakob Baumgärtel, 20.07.2020

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