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Ratgeber & Service

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Nervenkitzel unter der Wasseroberfläche: Hai-Horror für den Sommer

Bild von PIRO4D auf Pixabay

Ob am Meer oder am Baggersee: Das Unbekannte unter der Wasseroberfläche sorgt für Gänsehaut und leichte Nervosität. Hollywood hat mit einigen Szenarien die Lust am Badeurlaub nachhaltig verändert. Welche Filme Sonnenanbeter meiden sollten, damit der Urlaub nicht zur Mutprobe wird, zeigen diese vier Tipps.

Steven Spielberg hat mit „Der Weiße Hai“ Filmgeschichte geschrieben und den Mythos vom Räuber der Meere geprägt. Seither haben Generationen von Badelustigen Respekt vor dem Meer und den unentdeckten Tiefen. Dass Haie wahre Entertainment-Garanten sind, haben auch andere Branchen erkannt.

Im Roman „The Meg“ entspinnt Autor Steve Alten die Geschichte eines prähistorischen Monsters und liefert gleichzeitig die Vorlage für den gleichnamigen Film mit Jason Statham. Auf Netflix ist der Action-Streifen aktuell zu sehen. Im Slot Game „Razor Shark“, das über Wunderino spielbar ist, müssen Nutzer dagegen auf fünf Walzen vor den gierigen Haien fliehen. Mithilfe von Zahlen, Meerestieren und Symbolen gilt es, die richtige Kombination zu finden, die zu erhöhten Siegeschancen führen. Wer sich ins Abenteuer begibt und über den Bonusfinder Deutschland Freispiele findet, kann für den Automaten zahlreiche Boni erhalten und sicher an Land gelangen. Etwas härter geht es im Game „Maneater“ zu: Das Spiel für die PlayStation und Nintendo Switch lässt den Spieler in die Rolle des Hais schlüpfen, in der er sich zum gefährlichsten Räuber der Bucht entwickeln soll.

Fressen, jagen, angreifen: In diesen vier Filmtipps nähert sich das Grauen langsam an, um kraftvoll zu zubeißen.

„The Shallows – Gefahr aus der Tiefe“ (2016)

Die Kunst des Wellenreitens verlangt Respekt und Mut. Während an der Wasseroberfläche meterhohe Wellen für Nervenkitzel sorgen, ist für Surfer auch unterhalb der des Meeresspiegels Gefahr im Anmarsch. Die Suche nach den besten Wellen verleitet zur Naivität. Für die junge Studentin Nancy (Blake Lively) wird der Ausflug an die menschenleere Bucht zum Horror-Trip, als sie von einem Hai attackiert wird und Schutz auf einem Felsen suchen muss. Allein gegen die Natur: Wer wird gewinnen?

„47 Meters Down“ (2016)

Neues ausprobieren? Im Urlaub lassen sich Touristen zu gewagten Experimenten hinreißen, die nicht immer gelingen. Die beiden Schwestern Lisa (Mandy Moore) und Kate (Claire Holt) erleben in ihrer Zeit in Mexiko den blanken Horror, als bei einem Tauchgang im Haikäfig Komplikationen auftreten. Das Stahlseil reißt und die beiden Taucherinnen sitzen in der Falle, währen die angelockten Haie den Käfig umkreisen. Hier bleibt dem Zuschauer die Luft weg! 2019 folgte die Fortsetzung „47 Meters Down: Uncaged“, die sich einer ähnlichen Ausgangslage bediente.


Bild von Free-Photos auf Pixabay

„Open Water“ (2003)

Fast schon ein moderner Klassiker, der mit wenigen Mitteln maximales Grauen erzeugt. Zwei Personen, ein Tauchboot und unsichtbarer Terror, der mit jeder Minute zunimmt. Der beklemmende Independent-Film zeigt die Bedrohung nicht, was die Angst nur noch verstärkt. Allein auf dem offenen Meer: Dieses Szenario reicht aus, um im Kopf echte Panik entstehen zu lassen. Was passiert, wenn keine Hilfe in Sicht ist und der Mensch der Natur ausgeliefert ist? Für die Antwort wird sich viel Zeit genommen, die Zuschauer auf die Folter spannt. Dass ein einfaches Schreckensszenario ausreicht, um einen abendfüllenden Film zu gestalten, beweist Regisseur Chris Kentis zweifellos.

„The Reef – Schwimm um dein Leben“ (2010)

Der Segeltörn von fünf Freunden beginnt als ausgelassene Party, die im wahrsten Sinne des Wortes zu kentern droht. Als ihr Schiff auf einem Riff aufläuft, bleibt ihnen nur die Rettung ins Wasser. Allerdings drehen dort bereits die Haie ihre Runden und warten auf Frischfleisch. Schwimmwesten als Überlebenshilfe sind in diesem Fall keine Option.



 

News von: Jakob Baumgärtel, 22.07.2021

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