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Auf den Zahn gefühlt

Regelmäßiges Zähneputzen ist die wirksamste Methode gegen unangenehme und schmerzhafte Begegnungen mit dem Zahnarzt. Insbesondere bei Kindern ist die Zahnprophylaxe von immenser Bedeutung. Sie sorgt nicht nur für gesunde Zähne in jungen Jahren, sondern ist auch richtungsweisend für ein gesundes Gebiss in späteren Zeiten. Da das Zähneputzen jedoch nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen der Kleinen gehört, sind die Eltern umso mehr in der Pflicht.

Aktuelle Situation
Die regelmäßig durchgeführte Deutsche Mundgesundheitsstudie gibt momentan einen Grund zur vorsichtigen Freude. Die Anzahl der kariösen Zähne liegt hiernach bei 12jährigen Kindern in Deutschland weit unter dem von der WHO (World Health Organization) ermittelten Durchschnittswert. Doch in anderen Altersstrukturen sieht es schon wieder ganz anders aus. Erschreckend ist, dass bereits 12,6 Prozent der Jugendlichen von Parodontitis und Gingivitis (tiefliegende Entzündungen des Zahnfleischs) betroffen sind.

Eltern spielen elementare Rolle
Die Verantwortung der Zahnprophylaxe ihrer Kinder liegt vor allem bei den Eltern. Sie sollten nicht nur Vorbild sein beim Zähneputzen und beim regelmäßigen Gang zum Zahnarzt, sondern sie müssen sich vielleicht noch länger als ursprünglich angenommen aktiv um die Zahnpflege ihrer Schützlinge kümmern. Untersuchungen haben ergeben, dass Kinder bis zu einem Alter von 10 Jahren Hilfe bei ihrer Mundpflege benötigen, sei es durch das Nachputzen der Eltern oder mit direkten Anweisungen zur Mundhygiene. Auch die Pflege der später ausfallenden Milchzähne ist von elementarer Bedeutung. Dies unterschätzen die Eltern häufig.

 

Technik kann helfen
Dank technologisierter Welt gibt es auch digitalisierte Helferlein, die die Kinder beim Zähneputzen unterstützen können. So gibt es diverse Apps oder Gadgets, bei denen die Kinder spielerisch beim Zähneputzen unterstützt werden.


News von: _al, 22.09.2020

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