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Das Paradies bleibt zerbrechlich

Credit: Dirk Böttger

Im Kern ist es keinesfalls ein Grund zur Freude, dass „Das zerbrechliche Paradies“ mit jedem weiteren Tag an Aktualität gewinnt. Doch gerade deshalb ist die Ausstellung im Oberhausener Gasometer umso wichtiger – und ihre Verlängerung bis tief ins nächste Jahr hinein eine Chance für alle, die bisher noch nicht vor Ort waren. 
 

Zu diesem Personenkreis können sich der ESA-Astronaut Alexander Gerst, Eckhart von Hirschhausen oder auch Forschungsteilnehmerinnen des deutschen Expeditionsschiffs „Polarstern“ nicht mehr zählen: Erprobte Fachleute fühlen sich von der Reise durch die turbulente Klimageschichte unseres Planeten offensichtlich angezogen, wozu preisprämierte Fotografien, handverlesene Exponate oder beeindruckende Filmaufnahmen auf drei Etagen beitragen. 
 

Geschäftsführerin Jeanette Schmitz betont „die steigende Dringlichkeit, sich mit unseren Themen wie Klimazerstörung, globalen Zusammenhängen oder der rasant fortschreitenden ökologischen Krise zu beschäftigen“.  
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In Oberhausen bis November 2023 anschaulich möglich: Während fossile Dinosaurier-Eier oder das Skelett eines 180 Millionen Jahre alten Krokodils definitiv Ausstellungsstücke mit Seltenheitswert darstellen, schwebt das unumstrittene Highlight im 100 Meter hohen Raum des Gasometers – eine einzigartige Skulptur unserer Erdkugel. Ideal, um etwas Perspektive zu gewinnen! 

News von: Daniel Nagy, 07.11.2022

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