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DAS KOMBINAT - Dokumentarfilm über Solidarische Landwirtschaft als alternatives Wirtschaftsmodell und die Entwicklung der Solawi-Genossenschaft Kartoffelkombinat zur größten Solawi in Deutschland

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DAS KOMBINAT - Dokumentarfilm über Solidarische Landwirtschaft als alternatives Wirtschaftsmodell und die Entwicklung der Solawi-Genossenschaft Kartoffelkombinat zur größten Solawi in Deutschland

Wann
So, 10. September 2023 - 18:00 Uhr
Wo
, Schandauer Straße 73, 01277 Dresden
Haltestellen
Haltestelle: Altenberger Straße // Linien: 4,10,87,65,85
Wieviel
frei
LineUp
Solidarische Landwirtschaft (Solawi), Das Kombinat, Moritz Springer, Simon Scholl, Kartoffelkombinat, dein Hof, Schellehof, LebensWurzel, Freigut, Zukunftsgestalten, Ernährungsrat, Bio-Erlebnistage...
Bildung, Kultur & Film

Presseinfos:

Solidarische Landwirtschaft (Solawi) – mehr als nur ein alternatives Landwirtschaftskonzept

 "DAS KOMBINAT" (DOKUMENTARFILM, 2023)

Wirtschaft kann auch solidarischeine Alternative zum etablierten "Wirtschaftswachstum-Modell"

Ein Dokumentarfilmprojekt des preisgekrönten Regisseurs Moritz Springer, der von 2014 bis 2022 die Münchner Solawi-Genossenschaft Kartoffelkombinat auf ihrem bewegenden Weg zur größten Solawi in Deutschland "mit der Kamera" begleitet hat.

In Koproduktion mit ZDF/3sat.

+++ wer sich z. B. mit Ungerechtigkeiten, Ressourcenverbrauch und ähnlichem kritisch auseinandersetzt, braucht ökologische, regionale "Alternativ-Angebote" +++ der Film des preisgekrönten Regisseurs Moritz Springer zeigt unter anderem, welche Visionen mit dem Konzept Solidarische Landwirtschaft vorangebracht werden können und welche Wirkungen dies real haben kann +++ ein Film mit dem Potenzial zum Inspirieren und Motivieren, scheinbar Utopisches umzusetzen und andere bzw. neue Wege zu gehen +++

Trailer & mehr:
https://youtu.be/ZyeNS6Pw360
https://www.realfictionfilme.de/das-kombinat.html

Interviews:
https://www.facebook.com/3sat.de/videos/178623765190002/
(3sat)
https://www.freie-radios.net/124022 (coloRadio Dresden)

Am 10.09.2023 Voraufführung im Programmkino Ost in Dresden-Striesen.
Ab 28.09.2023 regulär
im Programmkino Ost in Dresden-Striesen.

Tickets:
https://www.programmkino-ost.de/filme/das-kombinat

Kinokalender-Dresden:
https://www.kinokalender.com/film15516_das-kombinat-kann-wirtschaft-auch-solidarisch.html

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DRESDEN-PREMIERE (VORAUFFÜHRUNG)

Die Veranstaltung ist Teil des 2. deutschlandweiten Kinofestes sowie der 3. Bio-Erlebnistage Sachsen (diese sind initiiert vom Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft) und findet im Rahmen des Aktionszeitraumes des Tages der Regionen (Thema: “...wurzeln in einer globalisierten Welt”) statt organisiert von Aktiven der Solidarischen Landwirtschaft aus der Region (Dresden, Radebeul, Sächsische Schweiz & Osterzgebirge), unterstützt vom Zukunftsgestalten e. V., vom Ernährungsrat Dresden & Region sowie Bailando Dresden (Gemüse- & Obstretter).

Einladung zur Dresden-Premiere des Dokumentarfilms "Das Kombinat" im Programmkino Ost (in Dresden-Striesen) am 10. September 2023 ... mit Bailando-Schellehof-"Abendbrotretter"-Imbiss (vegan), Solawi-Infostand, Podiumsgespräch und Fragerunde mit dem preisgekrönten Regisseur Moritz Springer, dem Münchner Kartoffelkombinat-Protagonisten Simon Scholl sowie Aktiven der Solidarischen Landwirtschaft aus der Region (Dresden, Radebeul, Sächsische Schweiz und Osterzgebirge), moderiert von Siv-Ann Lippert (Zukunftsgestalten e. V., Dear Future – Dresdner Nachhaltigkeitsfestival).

TAG/DATUM
Sonntag, 10. September 2023

ZEITPLAN
ab 17:00 Uhr: Imbiss (vegan) & Solawi-Infostand
ab 18:00 Uhr: Filmvorführung (Premiere) "Das Kombinat"
ab 19:30 Uhr: Podiumsgespräch

VERANSTALTUNGSORT
Programmkino Ost
Schandauer Straße 73
01277 Dresden-Striesen
https://www.programmkino-ost.de/

TICKETS KAUFEN BZW. RESERVIEREN
5 Euro (Kinofest-Sonderpreis)

https://www.programmkino-ost.de/shows/23286/tickets

VERANSTALTUNGSLINKS
Grünes Brett: https://dresden.gruenesbrett.net/veranstaltung/ev9f047bcf/
Programmkino Ost: https://www.programmkino-ost.de/shows/23286
Facebook: https://www.facebook.com/events/868045407986711/

Die Premiere im Programmkino Ost ist Teil des 2. deutschlandweiten Kinofestes und findet im Rahmen der Kinotour des Films statt (weitere Premieren/Previews unter anderem in Berlin, Halle, Hamburg und Leipzig; regulärer Kinostart ist am 28. September 2023):
https://www.realfictionfilme.de/das-kombinat.html

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AUSFÜHRLICHER ZEITPLAN AM 10.09.2023:

AB 17:00 UHR

(im Foyer des Kinos, dafür ist kein Kino-Ticket notwendig)

Abendbrot-Imbiss für alle
Gerettetes Gemüse und Obst lecker zubereitet von Bailando Dresden (herzhaft und süß). Und leckeres Brot aus frisch gemahlenem Bio-Mehl vom Schellehof Struppen (Solidarische Landwirtschaft Region Sächsische Schweiz & Dresden), alles vegan, solange der Vorrat reicht.
https://bailando-dresden.de/
https://schellehof.de/

Infostand"Solidarische Landwirtschaft in der Region"
mit Infos zu:
https://dein-hof.de/
https://lebenswurzel.org/
https://schellehof.de/
https://solawi-freigut.de/
https://www.heinrichsgarten.de/solidarische-imkerei/
https://pensionshuhn.de/
https://ernaehrungsrat-dresden.de/
https://zukunftsgestalten.org/

18:00-19:30 UHR
(im Kinosaal Capitol)

Dresden-Premiere Filmvorführung "Das Kombinat" (Dokumentarfilm, 2023)
https://www.programmkino-ost.de/shows/23286

19:30-20:30 UHR
(im Kinosaal Capitol)

Podiumsgespräch
Moderation:
Siv-Ann Lippert
(Zukunftsgestalten e. V., Tour der Utopien, Dear FutureDresdner Nachhaltigkeitsfestival, ehem. Umundu-Festival)
https://zukunftsgestalten.org/

Mitwirkende:

Moritz Springer
(Niederfinow/bei Berlin I
Regisseur "Das Kombinat", preisgekrönt "Journey to Jah" & "Pröjekt A")
https://de.linkedin.com/in/moritz-springer-bab12743

Simon Scholl
(München I
Mitinitiator Solawi-Genossenschaft Kartoffelkombinat & Kartoffelkombinat e. V. I Netzwerk Solidarische Landwirtschaft e. V. / Bereich Solawi-Genossenschaften)
https://www.kartoffelkombinat.de/blog/2019/04/danke-simon/
https://kartoffelkombinat-ev.de/simon-scholl/
https://solawi-genossenschaften.net/team/

Christian Albrecht
(Dresden I Initiative dein Hof e. V.
solidarische Gemüsekoop Region Radebeul & Dresden, Gärtner I hat 2018 auf dem Hof des Kartoffelkombinates seine "Solawi-Wanderschaft" begonnen, die ihn letztendlich nach Radebeul zum Hof der Initiative dein Hof e. V. geführt hat)
https://dein-hof.de/

Thomas Schindhelm
(Pirna I Projekt Solawi LebensWurzel
Region Sächsische Schweiz & Dresden, Vorstandsmitglied LebensWurzel-Verein & LebensWurzel-Genossenschaft in Gründung I Gemeinwohl-Ökonomie Regionalgruppe Dresden I Umweltzentrum Dresden / Projekt Olga)
https://lebenswurzel.org/
https://germany.ecogood.org/ueber-uns/regionalgruppen/dresden/
https://www.projekt-olga.de/

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DER FILM, DER REGISSEUR & DAS KARTOFFELKOMBINAT

Der preisgekrönte Regisseur Moritz Springer hat die Münchner Solawi-Genossenschaft Kartoffelkombinat über einen Zeitraum von neun Jahren (2014 bis 2022) „mit der Kamera“ begleitet und so die bewegende Entwicklung des Kartoffelkombinats von der idealistischen Idee zur größten Solawi in Deutschland (mit über 3000 Mitgliedern, über 2000 Bio-Gemüseanteilen, über 130 Abholstellen und Gemüselieferungen ab Hof von Dienstag bis Freitag) filmisch festgehalten – auch konkrete gärtnerische und persönliche Probleme der Protagonisten sowie (nicht nur zwischenmenschlich) fordernde Situationen ... ein großartiger ein Film über Solidarische Landwirtschaft (Solawi), der das Potenzial zum Inspirieren und Motivieren hat, scheinbar Utopisches umzusetzen und andere bzw. neue Wege zu gehen als Alternative zum etablierten "Wirtschaftswachstum-Modell".

Der Film zeigt mobilisierende Ansprüche, emotionale Momente, aber auch ernüchternde Realitäten und ist interessant für alle, die gern mehr über den Sinn des weltweit praktizierten Konzeptes Solidarische Landwirtschaft (Solawi) erfahren bzw. diesbezüglich ein tieferes Verständnis erlangen möchten. Für Solawi-Mitglieder aus der Region ist der Film ebenfalls sehr sehenswert, um einfach mal anzuschauen, wie die größte Solawi in Deutschland – das Münchner Kartoffelkombinat funktioniert.

Der Regisseur
Moritz Springer dokumentiert am Beispiel der Münchner Solawi-Genossenschaft Kartoffelkombinat – ehrlich die täglichen Herausforderungen und Konflikte, die es in vielen idealistischen Projekten und Organisationen gibt. Aber auch die Kraft, Dinge anders zu denken, um "enkeltaugliches" Wirtschaften zu erproben. Es werden Einblicke in das Ringen um die richtige (Genossenschafts-)Größe, verträgliches Wachstum der Strukturen, faire Arbeitsbedingungen sowie Mitwirkungsmöglichkeiten gewährt. Dadurch wird die Komplexität des Konzeptes Solidarischen Landwirtschaft ersichtlich.

Trailer:
https://youtu.be/ZyeNS6Pw360

Produktion:
https://itworksmedien.com/films/das-kombinat/

Filmverleih;
https://www.realfictionfilme.de/das-kombinat.html


Simon Scholl und Daniel Überall (den beiden Protagonisten bzw. Initiatoren der Solawi-Genossenschaft Kartoffelkombinat) dient der Anbau von Bio-Gemüse sozusagen als "trojanisches Pferd", um eine viel größere Idee voranzubrngen: Sie wollen ein ganz anderes Wirtschaftssystem, eine Alternative zur etablierten Produktionsweise. Sie hinterfragen, wie Dinge produziert werden, wer die Produktionsmittel besitzt und wer am Ende von der Produktion profitiert. Sie sehen dies als eine Art gesellschaftliches Experiment und gesellschaftliche Bewegung und sprechen vom Aufbau einer neuen „Versorgungsstruktur für München“. Zitat Simon Scholl (2019): „Wir setzen auf Regionalität, bio und genossenschaftliche Selbstorganisation. Ökologisch gesehen brauchen wir dringend eine Agrarwende und ich denke, viele Menschen haben das gespritzte Gemüse, welches aus großer Entfernung angekarrt wird, auch schlichtweg satt.“

Die Geschichte der Solawi-Genossenschaft Kartoffelkombinat beginnt im Jahr 2011 mit der Begegnung von Simon Scholl und Daniel Überall.
Trotz der idealistischen Idee wirkt die Herangehensweise sowie die Umsetzung eher pragmatisch – die Mitglieder der Genossenschaft sollen so wenig wie möglich zusätzliche Aufwände haben. Deswegen werden unter anderem die (beim Konzept Solidarische Landwirtschaft üblichen) ausgedehnten Beitrags- bzw. Bieterunden nicht durchgeführt. Stattdessen gibt es einen festen Solawi-Beitrag. Und um das solidarische Prinzip zwischen den Mitgliedern zu erhalten, können Mitglieder mehr zahlen, dadurch werden Soli-Plätze ermöglicht (der Solawi-Beitrag eines Soli-Platzes ist um 50 Prozent reduziert). Außerdem werden individuelle "Alltagsroutinen" der Mitglieder hinsichtlich der Gemüseabholung mitgedacht, deswegen wird z. B. das Gemüse auf dem Hof für jedes Mitglied extra in eine Kiste gepackt, wodurch die Abholung des Gemüses für das einzelne Mitglied weniger aufwendig ist.

Besonders in der genossenschaftlich organisierten Solidarischen Landwirtschaft steckt für Simon Scholl und Daniel Überall eine große und auch notwendige Idee: eine Gesellschaft, deren Grundprinzipien nicht an einer profitorientierten Produktion ausgerichtet sind, sondern an den Bedürfnissen der Menschen und am gemeinschaftlichen Eigentum.

https://www.kartoffelkombinat.de

Interviews Simon Scholl:
https://www.youtube.com/watch?v=M63ljUiLJAQ
https://kurzelinks.de/nationalgeographic_simonscholl_2020

Daniel Überall über die Möglichkeit eines anderen Konsumierens und die Notwendigkeit eines nicht-profitgetriebenen Wirtschaftens:
https://youtu.be/lfgyteVqXUk
https://youtu.be/Ytf1UFYars8

Zitat Moritz Springer:
"Mich hat von Anfang an die Kombination von Pragmatismus und Idealismus fasziniert. Denn die Solawi-Genossenschaft Kartoffelkombinat hat es geschafft, den Menschen in München ein niedrigschwelliges Angebot zu machen und so inzwischen wöchentlich mit über 2000 Gemüseanteilen die Mitglieder zu versorgen. Wobei ich die Idee dahinter als viel radikaler bewerte, als sie auf den ersten Blick wirkt. Es geht um Vergemeinschaftung von Produktionsmitteln, um die Hinterfragung globalisierter Lieferketten und gegen die Ausbeutung von Menschen und Natur. Im klassischen Sinne also um 'Kapitalismuskritik'. Aber eben nicht nur um die Kritik, sondern um den Versuch, es anders zu machen.
Es ist nicht einfach gewesen, den Film zu finanzieren und außerdem eine große Aufgabe so viele Jahre 'dran zu bleiben' ... in all den Jahren ist viel passiert, die Idee der Solidarischen Landwirtschaft begeistert mich
weiterhin, obwohl ich Grenzen und Widersprüche wahrgenommen habe. Im Film habe ich Probleme auf unterschiedlichen Ebenen festgehalten – die inneren, persönlichen sowie die äußeren Herausforderungen. Es geht mir somit nicht nur um die grundsätzliche Idee und das Vorstellen eines tollen Projektes, sondern auch um das genaue Hinschauen, getragen von der Hoffnung gerade damit zu inspirieren.
Projekte wie die Solawi-Genossenschaft Kartoffelkombinat sind Vorreiter auf ihrem Gebiet, vieles wird zum ersten Mal probiert. Es geht darum, die Grundlagen zu schaffen, damit es andere einfacher haben. Denn ein Wandel ist notwendig."

Interviews:

https://www.facebook.com/3sat.de/videos/178623765190002/ (3sat)
https://www.freie-radios.net/124022 (coloRadio Dresden)

Der Dokumentarfilm "Das Kombinat" ist Moritz Springers neustes Projekt. Die Weltpremiere des Films ist im Juni dieses Jahres auf dem Filmfest München gefeiert worden. Die aktuellsten Aufnahmen im Film sind aus dem Jahr 2022 und die ältesten aus dem Jahr 2014 (er hat die Solawi-Genossenschaft Kartoffelkombinat schon 2014 in den Film "Projekt A" eingebunden
). Der Dokumentarfilm "Projekt A" (in dem Moritz Springer anarchistische Projekte zeigt) ist im Jahr 2015 auf dem Filmfest München mit dem Publikumspreis ausgezeichnet worden. Die Weltpremiere des Dokumentarfilms "Mein Opa, Karin und ich" (in dem er die Aufarbeitung der SS-Vergangenheit seines Opas als Familiengeschichte erzählt), hat im Jahr 2020 auf dem Dok-Fest München stattgefunden. Sein Dokumentarfilmdebüt hat Moritz Springer im Jahr 2013 mit "Journey to Jah" (ein Film über den Reggaemusiker Gentleman auf Jamaika) realisiert und ist dafür unter anderem mit dem Publikumspreis des Zurich-Film-Festivals ausgezeichnet worden.

Dokumentarfilme von Moritz Springer:
https://youtu.be/oVImubYTDnE & https://youtu.be/l2pMNrqdLyc
https://youtu.be/LQoHLuM1-Lw
https://www.dokfest-muenchen.de/films/mein-opa-karin-und-ich
https://www.filmfest-muenchen.de/de/programm/filme/film/?id=7135&f=116

http://www.moritz-springer.de/

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PS:
Assoziationen aufgrund des Filmtitels ("Das Kombinat") mit "DDR" und "Sozialismus" sind nicht zutreffend das Konzept Solidarische Landwirtschaft (Solawi) basiert auf gemeinschaftsgetragenem wirtschaften. Das bedeutet, dass z. B. das in der Region angebaute Gemüse nicht verkauft wird, sondern Teil eines eigenen durchschaubaren Wirtschaftskreislaufes ist, der von den Mitgliedern der jeweiligen Solawi selbst genutzt, mitorganisiert und finanziert wird. Die Mitglieder ermöglichen durch ihre monatlichen Solawi-Beiträge die ökologische Bewirtschaftung eines Hofes bzw. einer landwirtschaftlichen Fläche und somit die ökologische Produktion von Nahrungsmitteln für eine Saison und bekommen dafür – sozusagen "gratis" – jede Woche regionale, ökologisch erzeugte Nahrungsmittel, ohne Plastikverpackung.
Gefördert werden neue Möglichkeiten des Miteinanders, des Arbeitens und Wirtschaftens; faire Bezahlung der Menschen, die Gemüse anbauen/landwirtschaftliche Fläche bewirtschaften; ökologische Ansprüche bezüglich Landbewirtschaftung sowie Natur-, Umwelt- und Ressourcenschonung; gemeinschaftliches Engagement, Begegnungen auf Augenhöhe sowie Möglichkeiten der Beteiligung, der Mitgestaltung und des Lernens u.v.a.m.– und kann auch auf gemeinschaftliches Eigentum ausgeweitet werden – wie am Beispiel der Soawi-Genossenschaft Kartoffelkombinat im Film zu sehen ist.

Solidarische Landwirtschaft (Solawi) ist somit etwas anderes als eine Gemüse-Abo-Kiste, etwas anderes als Marktschwärmer und etwas anderes als eine Verbrauchergemeinschaft bzw. als die VG Dresden – Verbrauchergemeinschaft für umweltgerecht erzeugte Produkte eG.

weiterführende Infos zur Solidarischen Landwirtschaft (Solawi):
https://www.solidarische-landwirtschaft.org/das-konzept/was-ist-solawi
https://www.solidarische-landwirtschaft.org/solawis-finden/auflistung/solawis
https://solawi-genossenschaften.net/
https://solawi-genossenschaften.net/podcasts/


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Ernährungsrat Dresden und Region
https://ernaehrungsrat-dresden.de/

Zukunftsgestalten e. V.
https://zukunftsgestalten.org/
https://zukunftsgestalten.org/tour-der-utopien
https://dearfuturedresden.de/


2. deutschlandweites Kinofest
9. und 10.
September 2023
Das Kinofest soll in Deutschland als feste Institution im Jahreseventkalender etabliert werden. Aufbauend auf der positiven Resonanz des 1. Kinofestes im Jahr 2022 soll das Kino wieder als Ort der kulturellen Begegnung und Unterhaltung in den Fokus rücken.
Neben einem vielfältigen Filmprogramm vom Blockbuster über das preisgekrönte Arthousekino bis hin zum aufrüttelnden Dokumentarfilmen und Begegnungen mit Filmschaffenden, wird es auch wieder gastronomische Angebote, Rahmenprogramme und Sonderaktionen geben, um Kino als Erlebnis zu feiern.
Im Rahmen des Kinofestes beträgt der Ticketpreis in allen Kinos je Film 5 Euro.
https://daskinofest.de/
https://www.programmkino-ost.de/specials/das-kinofest-9-und-10-september

3. Bio-Erlebnistage Sachsen

2. September bis 8. Oktober 2023
(initiiert vom Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft)
https://dresden.gruenesbrett.net/veranstaltung/ev9bad1b1d/
https://www.bioerlebnistage.sachsen.de

Tag der Regionen
Aktionszeitraum September und Oktober 2023
Thema: "...wurzeln in einer globalisierten Welt"
https://www.tag-der-regionen.de/
https://www.tag-der-regionen.de/aktionen/aktionen-2023

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