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Der Sommer der Superlative!

01. Juni 2013image

Der Sommer der Superlative!

Schon oft wurde von bahnbrechenden Errungenschaften, grenzüberschreitenden technischen Möglichkeiten und maximaler Ausnutzung von Ressourcen berichtet. Was teilweise aufgeplusterte Nachrichten aus Marketingagenturen waren, wird immer mehr zur erschwinglichen Realität. In der Juniausgabe haben wir uns wieder intensiver in der Welt der mobilen Kommunikation umgesehen. Und dabei einige Sahnestücke gefunden, die ihre Vorgänger mit einem abschätzigen Lächeln in den Schatten stellen. Viel Spaß beim Lesen und ein »Bitte« für die Hilfe bei der Kaufentscheidung!

Philips Citiscape Indie & Downtown
Heute ist es fast unmöglich, einen jungen Menschen zwischen 18 und 25 ohne Kopfhörer in irgendeiner Form und Farbe auf den Straßen der City zu finden. Diesen Trend bestätigen auch die Umsatzzahlen für Kopfhörer/Headsets, die im Jahr 2012 gut 30 Prozent zulegten. Die Ansprüche haben sich dabei verändert. Zwar gibt es immer noch zwei Gemeinden, die über In- oder On-Ear und dezent oder auffällig streiten, eins haben beide Parteien jedoch gemeinsam: Der Klang muss stimmen. Perfekte Voraussetzungen für den Markenhersteller Philips, diesen Markt aufzumischen. Mit den Indies SHE-7055 beglückt der Hersteller die Gruppe, die auf In-Ears mit auffällig buntem und so gar nicht dezentem Auftreten steht. Mit integriertem Mikrofon sind sie universell als Musikgeber und Headset mit jedem aktuellen Smartphone nutzbar. Größer, dafür dezenter, mit dem gleichen runden Klang und satten Bässen präsentieren die Downtown SHL-5605 das Gegenstück.

In-Ear-Serie Indies und On-Ear-Serie Downtown in vielen Farben mit Premiumsound für unterwegs
Preis (UVP): Indies SHE-7055 29,99 €; Downtown SHL-5605 69,99 €



Huawei Ascend P2
Als im Juli 2012 das Ascend P1 in Deutschland angeboten wurde, waren die Stimmen der Zweifler am Erfolg des Smartphones laut. Skepsis bei der Verarbeitungsqualität, fehlende Erfahrung der Entwickler und zusammengewürfelte Hardware waren die Kritikpunkte. Am Ende komplett ungerechtfertigte Vorwürfe, denn das P1 hat sich gut verkauft. Kaum ein Jahr später stellt Huawei, nun als ernst zu nehmender Konkurrent, das neue Flaggschiff Ascend P2 vor und toppt eigene Bestmarken. Im nur 8,4 Millimeter flachen 4,7-Zoll-Gehäuse verstecken sich eng gedrängt ein 1,5 GHz Dual Core Prozessor, 1 GB RAM, 16 GB Speicher, GPS, NFC für bargeldloses Bezahlen und LTE der neuesten Generation. Mit letzterem sind Uploads mit bis 50 MBit/s und Downloads mit bis 150 MBit/s möglich. Auch findet einer der stärksten Akkus des Marktes mit 2420 mAh Platz. Die 13-Megapixel-Kamera macht mithilfe von BSI-Technologie und HDR-Bildoptimierung mehr als nur spontane Schnappschüsse. Und dabei ist es wenigstens 100 € günstiger als vergleichbare Smartphones.

Leistungsstarkes, umfangreich ausgestattetes Smartphone mit NFC und reflexionsarmen Display
Preis (UVP): 449 € (ohne Vertragsbindung)



Samsung Galaxy Note 8.0
Mit dem ersten Note weckte Samsung unterschiedlichste Gefühle. Zwischen »zu groß, um mobil zu sein« und »endlich ein Format zwischen Tablet und Smartphone« wurde viel getestet und gemeckert. Mit dem Nachfolger Galaxy Note 8.0 wird eine weitere Lücke in den Displaygrößen geschlossen. Das 20,3 Zentimeter Display und das ausgewogene Hardwaresortiment bieten viel Platz für kreative Köpfe, die mit einem umfangreichen und durchdachten Software-Paket arbeiten und denken können. Der S-Pen übernimmt dabei viele Aufgaben praktisch von alleine. In Verbindung mit Air View muss das Display nicht mehr berührt werden. Einfaches Zeigen auf einen Beitrag, z. B. in der exklusiv gestalteten App Flipboard, zeigt eine Vorschau des Feeds oder Einträge auf Social Media Plattformen. Besonders alltagstauglich sind auch die weiter verbesserte Handschrift- und Formelerkennung für Gesprächsnotizen, To-Do-Listen und Worksheets. Im Paket ist auch die App Smart Remote enthalten, mit der sich so ziemlich alle aktuellen Samsung Home Media-Geräte wie Set-Top-Boxen, Bluray-Player, TVs und Heimkinosysteme steuern lassen.

Smartphone mit 20,3 cm-Display, speziellen S-Pen-Anwendungen und eigenem Softwarepaket
Preise (UVP): 499 € (WiFi-Variante); 599 € (3G-Variante)



Nokia Lumia 925
Auch Nokia legt mit dem Lumia 925 ordentlich nach. Mit der Lumia-Reihe scheint Nokia in Verbindung mit dem Windows Phone Betriebssystem wieder Wasser unter dem Kiel zu bekommen. Das bisherige Flaggschiff 920 glänzte im Unibody-Gehäuse und mit schrillen Farben, jetzt bekommt es einen großen Bruder. Der Fokus liegt beim Blättern in den technischen Details eindeutig auf den Möglichkeiten der mobilen Fotografie und Bildbearbeitung. Nokia selbst beschreibt das so: »Das Nokia Lumia 925 beinhaltet die fortschrittlichste Kameralinsen-Technologie sowie Imaging Software der nächsten Generation.« Dem kann man wohl zustimmen. Angesichts der vielfältigen Kameramodi lassen sich z. B. zehn Bilder auf einmal aufnehmen und dann mit Best Shot, Action Shot und/oder Motion Focus bearbeiten. Das neue Portal Oggl ist für Fotoenthusiasten bereits vorinstalliert und ermöglicht es, die kreativsten Bilder weltweit zu teilen. Verpackt ist das Lumia 925 erstmalig in einem Materialmix aus Metall und dem Design der bisherigen Lumia-Reihe. Das bringt Robustheit und Designvorteile. Die Bedienbarkeit mit Handschuhen und Fingernägeln sowie separates Zubehör zum kabellosen Laden geben dem Lumia 925 den nötigen Mehrwert!

Smartphone mit 4,5 Zoll AMOLED-Display, 8,7 Megapixelkamera und 7GB Cloudspeicher
Preis (UVP): 599 € (ohne Vertragsbindung)

Autor: Marcus Busch

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