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Damenmode - modisch unterwegs in Dresden

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Weihnachten ist nicht mehr weit. Die Temperaturen fallen, der erste Schnee war da. Längst hat die aktuelle Wintermode Einzug gehalten. Mit der gelingt es den Dresdenerinnen, dem Winter die kalte Schulter zu zeigen. Denn abseits von urbanen Modetrends für die Jugend und Subkulturen wird es farbenfroh. Wir stellen die aktuellen Modetrends vor und zeigen, worauf es diesen Winter ankommt.

Drüber: Dem Winter mit Farbe trotzen
Modisch sind einige Trends auszumachen. Aber darüber ist ein Haupttrend deutlich sichtbar: Rot! Dieser Winter zeigt die Damen in Rottönen. Es reicht von leichter Koralle bis zum fast braunen, dunklen Weinrot. Diese ungewohnte Farbpalette ist alles andere als weihnachtlich, sondern erlaubt erstklassige Farbkombinationen mit Weiß, Schwarz und Grau sowie mit Bedacht mit Grün- und Blautönen. Diese Farben spiegeln sich nicht nur in Shirts und Hosen bzw. Röcken wieder, sondern in Mänteln, Kleidern, Stiefeln, Taschen und Accessoires. Wer sich modisch kleiden möchte, kommt um Rottöne nicht herum. Diese bringen im tristen Grau des Winters oder auf weiten Schneefeldern einen lebhaften Farbimpuls.

Besonders spannend ist es, wenn die Damen die Stoffe passend kombinieren. Samt eignet sich beispielsweise erstklassig, um dunkle Rottöne in Szene zu setzen. Ein feines Oberteil aus Seide oder mit Spitze sieht in Koralle besonders ansprechend aus. Und ein Thermomantel aus Kunstfasern darf diesen Winter gern feuerwehrrot sein. Nicht zu vergessen: Color Blocking! Es ist anders als üblich ausdrücklich erlaubt, verschiedene Rottöne zu mischen und so die Farbe in sich zu brechen und dabei neue Akzente zu setzen.

Muster sind ebenfalls hip. Besonders präsent sind Karos in jeder Form. Als kleines Karomuster oder im Schottenstil sind sie insbesondere auf Ponchos und Mänteln sowie an Accessoires wie Halstücher und Schals ein echter Hingucker.

Trends in der Damenmode
Drunter wird’s munter! Die Damen tragen als Unterwäsche Spitze, Bondage-Dessous mit breiten Bändern oder transparente Bodys. Motto: Mehr zeigen, als verstecken! Daher dürfen BHs auch durchscheinen oder im Ausschnitt sichtbar sein. Ausschnitte wiederum sind als klares V oder in U-Boot-Form geschnitten oder fallen dem Bubikragen oder Rolli zum Opfer. Beides ist erlaubt. Ebenso Cut-outs, ärmellose Oberteile oder einfach nur breite Armrüschen. Rüschen und Blümchen zieren die Pullis und Shirts. Darüber tragen die Damen den unverwüstlichen Cardigan oder Strick-Ponchos. Bei Jacken und Mänteln sind ganz klar Thermojacken in chargierenden Farben in. Der Farbverlauf im Metalliclook sollte Rot und Silber bzw. Grau beinhalten. Aber auch dunkle Grün-, Blau- und Brauntöne sind angesagt.

Bei Röcken und Kleidern sind klassische Schnitte in, jedoch liegt Oversize im Trend. Daraus resultieren zwei Vorgaben: Entweder enge, kurze Röcke und Kleider zu übergroßen Oberteilen oder lange, weite Röcke zu engen Oberteilen. Die Hosen hingegen sind klassisch geschnitten, hauteng oder stecken als 7/8-Hosen in Stiefeletten. Wer keinen kurzen Schaft mag, kann mit langen Stiefeln oder sogar Overknees punkten. Stilistisch sind Stiefel mit Nieten, Schnüren und Fransen angesagt. Bei Schuhen geht es klassischer zu, jedoch sind Damenschürer ein kleiner Trend.

Hauptstile der Damenmode? Gibt es nicht!
Obwohl es viele Trends und angesagte Schnitte gibt, fehlt ein klarer Haupttrend. Die Damenmode war vielleicht noch nie so vielseitig und individuell kombinierbar wie dieses Saison. Landhausstil und Strick harmonieren sehr gut, lassen sich aber beispielsweise mit skinny Damenjeans und Thermojacken aufpeppen. Ebenso sind elegante Samtstoffe eine gute Kombination für das zeitlose Leder, passen aber ebenso zur zarten Spitze. So gibt es unzählige Varianten, die nur einem Motto folgen: Es muss im doppelten Wortsinn passen.

Daher ist es auch nicht erforderlich, Markenkleidung zu kaufen. Modeaffine Damen legen mehr Wert auf Schnitte und Farben sowie Muster und Verarbeitung. Hochwertige und modische Kleidung muss dabei nicht teuer sein. Das zeigen Angebote wie die Damenmode von Tchibo oder die Esmara-Kollektionen von Heidi Klum bei Lidl. Ob Retrolook aus dem Second-hand-Laden, hochwertige Markenkleidung aus den bekannten Online-Shops oder die aktuelle Mode aus dem Fachgeschäft in der Dresdener City - Mode ist das, was die Damen daraus machen. Wer ein paar aktuelle Trends einfließen lässt, ist nicht nur top-gekleidet, sondern setzt im tristen Winter ansehnliche Akzente.

News von: Jakob Baumgärtel, 15.12.2017

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