Weihnachtszeit ist Geisterzeit

Weihnachtszeit ist Geisterzeit

Wenn Eltern einkaufen, gehen Kinder ins Museum. Alte Spukgeschichten, dunkle Museumsräume, Totenköpfe im Taschenlampenlicht, verzauberte Schatztruhen und selbst gebastelte Gespenster: Weihnachtszeit ist Geisterzeit.

Und während die Eltern einkaufen, lädt das Museum für Kunst und Kulturgeschichte an der Hansastraße 3 Kinder ab sieben Jahren zu einem Museumsbesuch ganz im Zeichen der Geister ein. "Weihnachtszeit ist Geisterzeit" heißt es an allen Dezember-Samstagen und am verkaufsoffenen Sonntag (14. Dezember) jeweils von 14 bis 16.30 Uhr.
Die Teilnahme an dem Programm kostet vier Euro inklusive Bastelmaterialien.

Bei einem Rundgang durch das Museum begegnen die Kinder allerlei unheimlichen Gestalten wie Hexen und Werwölfen, dem wilden Jäger und einem großen schwarzen Hund mit feuriger Zunge, der den Goldschatz bewacht. Besonders unheimlich wird es, wenn stockdunkle Ausstellungsräume mit Taschenlampen erkundet werden. Anschließend basteln die Kinder eigene Weihnachtsgespenster und fantasievoll gestaltete Schatztruhen, die sogar zum Verpacken von Weihnachtsgeschenken geeignet sind. Dabei lauschen sie einer letzten gruseligen alten Sage oder Spukgeschichte.

Infos zum Autor

Conny Meyer

47 Jahre, aus Schwerte

244 Newsbeiträge

Das letzte Wort

»Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zusammen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.«

944 mal gelesen - geschrieben am 01.12.2008

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