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NEWS - Überregional

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Das Böse hat viele hässliche Gesichter

Nicht immer müssen es sabbernde Aliens oder Horden von Zombies sein, die uns am Bildschirm in dunklen, kalten Herbstnächten das Fürchten lehren. Nach den Präsentationen auf den Spielemessen E3 und Gamescom stellen wir euch fiese Fratzen des Bösen vor, die irgendwie ganz menschlich anmuten, es aber allesamt auf euch abgesehen haben. Also, vorm Weiterlesen Licht anschalten und Kuscheldecke bis über die Nase ziehen!

1.       The Evil Within 2 (PC, PS4, Xbox One)
Gehen wir direkt in die Vollen und werfen einen Blick auf den zweiten Teil der Survival-Horror-Serie. Bereits mit den Trailern und in den ersten Minuten der anspielbaren Demoversion hat uns das nackte Grauen gepackt! Das war zwar schon im ersten Teil so, der zweite Teil packt aber besonders von technischer Seite her noch mal ordentlich was drauf. Das sorgt für noch detailliertere Monster, noch beklemmendere Momente in Räumen voller abstrus drapierter Leichen und für emotionale Achterbahnfahrten bis auf den Grund der Psyche. Und dann noch ein Stück tiefer. Vergleichbar ist das nur mit älteren Teilen der Resident-Evil-Reihe. Schockschwere, ungeschnittene Not! Ach so, die fortgesetzte Story um den Polizisten Sebastian und seine Tochter ist dazu noch extrem fesselnd!
 
Publisher: Bethesda Softworks
Release: 13. Oktober – natürlich ein Freitag!
Preise (Vorbestellung inkl. Zusatzpaketen): 69,99 Euro (Konsolen), 59,99 Euro (PC)
 
2.       Wolfenstein 2: The New Collosus (PC, PS4, Xbox One)
Anderes Genre – unverhohlene, rohe Waffengewalt, Nazis und jede Menge Action erwarten euch in Wolfenstein 2. Weiterhin als Soldat B. J. Blazkowicz – mittlerweile im Jahr 1961 – auf dem amerikanischen Kontinent unterwegs, sucht und zerstört ihr Nester, Verschwörungsringe und okkulte Stätten des Regimes, um die Germanisierung zu verhindern. Dabei stolpert ihr über vielerlei böse Fratzen, die euch aufhalten wollen. Darunter sind bekannte, schön gestaltete, äußerlich und innerlich hässliche Tunichtgute wie Irene Engel, Max Hass und Seth Roth, denen ihr ein Dorn im Auge seid. Dazu geizt Wolfenstein 2 nicht mit makabren Auseinandersetzungen, fantasievollen Waffen und irrwitzigen Dialogen. Bleibt also alles beim Alten mit Hektolitern Blut und zahlreichen Kürzungen in der deutschen Fassung.
 
Publisher: Bethesda Softworks
Release: 27. Oktober – Nintendo Switch folgt erst 2018
Preise (Vorbestellung, deutsche Version): 69,99 Euro (Konsolen), 59,99 Euro (PC)
 
3.       Assassins Creed: Origins (PC, PS4, Xbox One)
Schon wieder ein Assassins Creed? Wird doch langweilig. Keineswegs und weit gefehlt. Natürlich hat sich an der Grundidee nichts verändert und es geht wieder auf die verdeckte Jagd nach Ganoven, aber das Rundherum und die Innereien sind gehörig aufgemöbelt worden. Neben dem neuen, riesigen Schauplatz im alten Ägypten, erwarten euch zahlreiche neue Features wie die Nutzung des Adlers zum Kundschaften, eine Art Detektivmodus und tiefgreifendes Leveln und Looten im neuen Abenteuer. Außerdem ist der Held verliebt und verheiratet, wobei seine Angetraute ebenfalls Assassinin ist. In der Wüste, alten Metropolen, Oasen und Pyramiden geht es dieses Mal gegen den Orden der Alten (Order of Ancients). Die führen eine Weltverschwörung im Schilde und sind mit bösen, geheimnisvollen Mächten im Bunde. Wir finden, das ist ein wirklich spannendes Setting mit jeder Menge Potenzial für viele Stunden in überhaupt nicht grauer Vorzeit!
 
Publisher: Ubisoft
Release: 27. Oktober
Preise (Vorbestellung, Standardversionen): 69,99 Euro (Konsolen), 57,99 Euro (PC)
4.       Need for Speed Payback (PC, PS4, Xbox One)
Das letzte NFS hatte nach vielen Spielstunden von uns ein mageres »Geht so« bekommen. Zwar ist der eingeschlagene Weg mit den vielen Tuning- und Styleparts der zahlreichen Boliden genau das, was wir uns schon lange erträumt haben, aber besonders das soziale Geplänkel ging schon ordentlich auf die Geduldsfäden. Im neuen Teil bleibt der Fokus auf dem optischen und dem Leistungstuning und vor allem das Livetuning – also ohne für Anpassungen in die Garage fahren zu müssen – gefällt uns besonders! Die Auswahl an Autos reicht wieder über alle Kontinente, Epochen und Klassen, sodass wirklich jeder fündig wird. Das Ganze wird nun in eine „Fast & Furious“–Geschenktüte verpackt und kommt mit massig Action und mehr Abwechslung daher. Im Storymodus stehen so drei verschiedene Charaktere für Rennfahrer, Street Racer und Optiker bereit, die wie im Blockbuster zusammenarbeiten. Und gut sieht’s halt aus!
 
Publisher: Electronic Arts
Release: 10. November
Preise (Vorbestellung, Standardversionen): 67 Euro (PS4), 69 Euro (Xbox One), 57 Euro (PC)

News von: Marcus Busch, 01.10.2017

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