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What to do in Dresden

Dresden: Die schönste Stadt der Welt, an der Elbe gelegen – ist für Viele noch unbekannt, aber zugleich die Wiege des port01-Magazins.

Ich liebe diese Stadt. Nicht nur, weil ich hier geboren bin und es ein bisschen als Heimat ansehe, sondern auch wegen ihrer unbeschreiblichen Architektur, ihrem Flair und auch den herzlichen Menschen, welche hier wohnen. Dresden ist auf jeden Fall immer eine Reise wert, im Sommer wie im Winter, und die besten Tipps für einen Tag in Dresden habe ich für Euch rausgesucht.

Alle Wege führen nicht nur nach Rom, sondern auch nach Dresden. Ihr könnt mit dem Flugzeug anreisen, aber auch mit der Bahn oder dem Fernreisebus. Mit letzteren reist Ihr am besten bis zum Hauptbahnhof und von dort aus könnt Ihr direkt in den Tag starten.


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 Frauenkirche Dresden


Unmittelbar vor dem Hauptbahnhof findet sich die Prager Straße, die Flaniermeile Dresdens mit dutzend verschiedenen Geschäften und Shopping-Möglichkeiten. Auch mehrere große Einkaufshäuser finden sich hier, unter anderem die Centrum-Galerie und die Altmarkt-Galerie. Wer sich für Architektur interessiert, kann von der Prager Straße einen kurzen Abstecher zum UFA-Kristallpalast machen. Dieses Gebäude des Dekonstruktivismus stellt einen tollen Kontrast zu den Plattenbauten aus DDR-Zeiten dar.


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 Kunsthofpassage Dresden


Nachdem Ihr ein paar Souvenirs gekauft habt, geht es weiter in die innere Altstadt. Ihr kommt an der Dresdner Kreuzkirche vorbei und könnt über den Altmarkt spazieren, auf dem im Winter der berühmte Dresdner Striezelmarkt stattfindet. Von hier aus geht es weiter mit dem Kulturrundgang durch Dresden zur weltberühmten Frauenkirche. Ein Blick hinein lohnt sich in jedem Fall. Kunstfans können von hier zum Residenzschloss ins Grüne Gewölbe, in dem sich mehr als 4.000 Kunstwerke bestaunen lassen, oder in die Gemäldegalerie „Alte Meister“ im Dresdner Zwinger. Zwischen Residenzschloss und Zwinger befindet sich außerdem die Semperoper, in der ihr abends eine Vorstellung besuchen oder tagsüber eine Führung mitmachen könnt.


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 Altar in der Frauenkirche


Nach so viel Kultur habt Ihr Euch eine kleine Kaffeepause auf den Brühlschen Terassen mehr als verdient. Von hier kann man wunderbar über die Elbe blicken und ein wenig verweilen, bevor es ins Dresdner Szeneviertel Neustadt geht. Mit der Straßenbahn geht es auf die andere Seite der Elbe und hin zur Kunsthofpassage in der Görlitzer Straße. Diese Passage ist ein Komplex aus fünf kleineren Höfen, welche jeweils ein eigenes Gestaltungsthema in Kombination von Kunst und Architektur hat.


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Die Neustadt ist außerdem der perfekte Ausgangspunkt für einen Streifzug durch das Dresdner Nachtleben. Nachdem Ihr Euch in einem der zahlreichen kleinen Restaurants gestärkt habt, könnt Ihr beispielsweise zur „Lebowski Bar“ oder das „Bar-Paradox“ weiterziehen, um noch weiter- und wieder weiterzuziehen; die Wahl fällt schwer, in dieser Kneipendichte, aber diesen Tag inklusive Nacht vergesst Ihr sicher nicht so schnell.
 
 
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 Aussicht von der Bastei - Region Sächsische Schweiz


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Hello! Mein Name ist Adrienne und ich studiere Medienwissenschaften in Regensburg. Bevor ich mich jedoch in den Unialltag gestürzt habe, war ich 6 Monate backpacken: in Thailand, Australien, Neuseeland und Bali. Das war auch der Anstoß für meinen Blog „Adrienne in Wanderland“. Dort berichte ich von meinen Reisen in die verschiedensten Länder und Städte der Welt und gebe Tipps wo man am besten essen kann, was man unbedingt gesehen haben muss und welche Dinge man lieber lassen sollte.

Adrienne in Wanderland >>> adrienneinwanderland.com



News von: _am, 14.01.2017

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