Die Popqueen hatte bei ihrer Australien-Tour für große Schlagzeilen gesorgt, weil sie nicht live, sondern nur Playback gesungen hat. Zwar ist das nicht gerade die professionelle Art, aber nach ein paar Monaten kann man darüber schon hinweg sehen. Kesha hatte wohl jetzt in den letzten Tagen etwas Freizeit um sich die News von dem letzten halben Jahr mal anzuschauen und da ist ihr ja tatsächlich diese Geschichte von Britney aufgefallen. Ok … mal ganz ehrlich, leicht hat Kesha es auf jeden fall nicht gehabt, erst in die Landesbibliothek zu gehen und die kompletten Zeitungsarchive zu durchsuchen, damit sie an diese Fakten heran kommt. Als sie schließlich alles auf einem Papier zusammengetragen hatte kam dann das raus: „Ich finde das total schei*e. Ich denke nicht, dass es fair ist für die Leute, die die Show sehen wollen. Wenn du ein Sänger sein willst, dann musst du auch singen. Wenn du ein Tänzer sein willst, dann musst du tanzen. Wenn du beides kombinieren willst, dann musst du deutlich klar machen, wann du singst und wann du tanzt. Ich würde das meinen Fans nie antun.“
Selbstverständlich danken dir Kesha für diesen Kommentar, denn jetzt haben wir wieder etwas neues gelernt und können stolz von uns behaupten, dass wir den Unterschied zwischen Singen und Tanzen im Gedächtnis haben. Das ist natürlich noch nicht alles, sie fügt noch überzeugt hinzu: „Nichts gegen Britney persönlich, aber ich wurde auch schon darum gebeten Playback zu singen, und obwohl es drei Uhr morgens war und ich Jet Lag hatte, habe ich mich geweigert nur vom Band zu singen.“
Es gibt viele Wege, um in der Öffentlichkeit aufzufallen, aber bitte liebe Kesha, ich glaube du wirst mehr Erfolg haben, wenn du dich mal in ruhe hinsetzt und dich ein bisschen mehr mit dem Live-Singen beschäftigst. Diese ganzen Lästereien sind eher peinlich und machen dich geistlich noch jüngerer als du es schon bist.
Quelle:
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